NAH DRAN. ECHT DABEI. IMMER AKTIV.
Wir gestalten Ober-Ramstadt sozial gerecht, lebenswert und zukunftssicher für alle Generationen. Bei der Kommunalwahl am 15. März 2026 entscheiden wir gemeinsam über die Zukunft unserer Stadt.
Verantwortung für soziale Gerechtigkeit, für wirtschaftliche Stabilität und für ein nachhaltiges Miteinander.
Wir sorgen für bezahlbares Wohnen, gute Betreuung für Kinder und eine sichere Versorgung im Alter. Wir stärken Wirtschaft und Finanzen und gestalten Ober-Ramstadt verantwortungsvoll für kommende Generationen. Wir fördern Gemeinschaft, Vereine und lebendige Stadtteile – nah bei den Menschen vor Ort.
Unsere Kernthemen für Ober-Ramstadt
Unser Wahlprogramm
Die zentralen Inhalte unseres Wahlprogramms finden Sie hier in einer kompakten Kurzfassung.
Die vollständige Originalfassung steht Ihnen zusätzlich als
PDF-Download zur Verfügung.
Die Stadt will die Grundsteuer B zügig und spürbar senken, um Mieterinnen, Mieter und Hauseigentümer zu entlasten. Gleichzeitig soll der städtische Haushalt dauerhaft stabilisiert werden: Ausgaben werden geprüft, Einsparpotenziale genutzt und Mehreinnahmen durch wirtschaftliche Förderung angestrebt. Ziel ist eine verantwortungsvolle Finanzpolitik, die Spielraum für notwendige Investitionen lässt, ohne Belastungen ungerecht auf die Bürgerinnen und Bürger abzuwälzen.
Die wohnortnahe medizinische Versorgung soll erhalten und gestärkt werden. Dafür setzt die Stadt auf Maßnahmen zur Gewinnung und Bindung von Haus- und Fachärztinnen und -ärzten sowie auf den Ausbau ambulanter und stationärer Pflegeangebote. Kurze Wege, gute Erreichbarkeit, geeignete Pflegeinfrastruktur und die Förderung selbstbestimmten Lebens im Alter sollen soziale Isolation vermeiden und ein würdiges Altern in vertrauter Umgebung ermöglichen.
Die Betreuung für Kinder wird bedarfsgerecht ausgebaut: verlässliche, umfassende Betreuungszeiten und eine Rückkehr zum Ganztag sind zentrale Ziele. Die Stadt will zusätzliche Mittel für Kindertagesstätten bereitstellen, bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen für Erzieherinnen und Erzieher schaffen sowie Fachkräfte gewinnen und binden. Dadurch soll eine wohnortnahe, hochwertige Betreuung sichergestellt werden, die Familie und Beruf verlässlich vereinbar macht.
Die Anbindung der Stadtteile soll spürbar verbessert werden, etwa durch umsteigefreie Busverbindungen nach Rohrbach und Wembach‑Hahn sowie engere Taktungen. Ein innerstädtisches Verkehrsgutachten soll Handlungsbedarfe aufzeigen; zugleich werden Radwege und klimafreundliche Mobilitätsangebote (Car‑Sharing, E‑Ladestationen, Anbindung an die Odenwaldbahn) gefördert. Ziel ist ein verlässliches, umweltverträgliches Mobilitätsangebot, das kurze, sichere Wege innerhalb der Stadt ermöglicht.
Durch gezielte Flächennutzung und städtebauliche Vorgaben sollen kostengünstige Wohnungen für die angestammte Bevölkerung entstehen. Die Entwicklung gemischter Quartiere und die Stabilisierung der städtischen Entwicklungsgesellschaft stehen dabei im Vordergrund. Überzogene Bauvorschriften sollen reduziert und bezahlbares Wohneigentum für Familien gefördert werden, damit lebendige Nachbarschaften mit lokalem Einkauf bestehen bleiben.
Ältere Menschen sollen aktiv am Gemeindeleben teilnehmen können: Dafür sollen Freizeit‑, Kultur‑ und Begegnungsangebote gefördert sowie Treffpunkte erhalten und ausgebaut werden. Die Maßnahmen zielen darauf ab, soziale Isolation zu vermeiden und ehrenamtliches Engagement zu stärken, damit Seniorinnen und Senioren selbstbestimmt und würdevoll in vertrauter Umgebung leben und sich einbringen können.
Bildung und Ausbildung sind zentrale Standortfaktoren: Die Stadt will qualitativ gute Betreuungs‑ und Bildungsangebote sicherstellen und praxisnahe Ausbildung – insbesondere im Handwerk – stärker fördern. Schulen und Betreuungseinrichtungen sollen eng zusammenarbeiten, um Kindern verschiedene Wege in Ausbildung und Beruf zu eröffnen. Ziel ist Chancengleichheit und eine frühe Förderung, damit alle Kinder gute Perspektiven erhalten.
Ober‑Ramstadt soll als Gewerbestandort gestärkt werden: Durch Bereitstellung geeigneter Flächen, Modernisierung der Infrastruktur und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren sollen Unternehmen gesichert und neue Betriebe angesiedelt werden. Handwerk, Einzelhandel und kleine Betriebe sollen unterstützt werden, um Arbeits- und Ausbildungsplätze vor Ort zu schaffen und die kommunalen Einnahmen langfristig zu stärken.
Sport- und Kulturangebote sind wichtige Elemente des Gemeinschaftslebens. Die Stadt unterstützt Vereine, stellt geeignete Räume und Infrastruktur bereit und fördert kulturelle Veranstaltungen und traditionelle Feste. Ein vielfältiges Angebot trägt zur Lebensqualität bei, schafft Treffpunkte für alle Altersgruppen und stärkt den Zusammenhalt in den Stadtteilen.
Bürgerinnen und Bürger sollen stärker in Planungs‑ und Entwicklungsprozesse eingebunden werden; Beteiligungsformate und transparenter Dialog sind wichtige Anliegen. Ehrenamt und Vereine werden aktiv gefördert — finanziell wie durch bessere Rahmenbedingungen und Infrastruktur —, weil sie das Rückgrat des sozialen Lebens bilden und zur Identität der Stadtteile beitragen. Gemeinsamkeit und ehrenamtliches Engagement sollen so nachhaltig gestärkt werden.
Nah dran. Echt dabei. Immer aktiv.
Unser Team für Ober-Ramstadt
Wir sind vor Ort
15. MÄRZ: OBER-RAMSTADT WÄHLT SPD.
MITMACHEN & MITGLIED WERDEN
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